Backpacking through New Zealand

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Tag 1

Als wir aus dem Flughafen in Auckland raus waren und wir erstmal 24 doller für ein Parkticket zahlen mussten da ein Freund uns abgeholte hat, standen wir ertstmal draußen und haben uns umgeschaut. Bis auf ein paar Palmen am Straßenrand, dem Linksverkehr und der Sprache wirkte es nicht wirklich anders als in Deutschland. Der Eindruck sollte sich aber im Laufe des Tages noch ändern. Unser erstes Ziel war ein McDonalds , wo wir freies Wlan hatten und jeden den es interessiert wissen lassen könnten dass es uns gut geht. Weil wir etwas von Neuseeland sehen wollten sind wir einfach rausgegangen und haben uns die Gegend angeschaut. Auf einem Fahrrad kam uns ein Mann auf einem Fahrrad entgegen, da angeblich jeder in Neuseeland ein Herzensguter Mensch sein soll haben wir ihn einfach mal angesprochen. Nach ein wenig smalltalk was wir heute machen und unserer Story dass wir erst vor 2 Stunden gelandet waren, kam direkt die Polizei um die Ecke, fragte wer wir sind, ausweisen mussten wir uns nicht, nachdem sie verstanden hatten wer wir sind und wo wir herkommen schickten sie uns weg mit den Worten : "its a dangerous Ground wehre you walking at this Time" wir hatten uns nichts dabei gedacht aber vermutlich hat die Polizei uns den Arsch gerettet. Weil wir von den 15 Stunden Schlaf im Flugzeug noch wach waren sind wir mit Lukas zuerst ins Hostel gefahren, hier stellte dich das Problem, dass man Buchungen normalerweise nicht mit der hinterlegten Kreditkarte von jemand anderem buchen sollte. Dank einiger Überredungskunst, und einem sympathischen, befehlmissachtenden Mitarbeiter des Hostels durften wir doch noch Einchecken. Der Plan war nur unsere Backpacks im Zimmer einzuschließen und dann mit Lukas noch wegzufahren. Im Zimmer jedoch war kein Spint oder Schrank zum abschließen zu finden. Nach ständigem hin und her und beraten mit unserem Freund an der Rezeption haben wir die Sachen dann doch eingeschlossen bekommen und sind Nachts um 4 Uhr dann los zum nächsten Strand. Es war nichts besonderes, ein kleiner Parkplatz, dann einige eindrucksvolle Bäume und dahinter ein kleiner Sandstrand. Wir sind bis zum Sonnenaufgang dort geblieben, welcher jedoch durch die vielen Wolken gedrückt wurde. Um 7 Uhr am Morgen gings dann in die Stadt, wo wir Euro in NZD getauscht haben, ein Konto bei der ANZ eröffnet haben , unser Glück war es dass wir auf eine sehr geduldige junge Dame getroffen sind die sich für unsere schnelle Kontoeröffnung stark gemacht hat. Sonst hätten wir auf einen Termin eine Woche warten müssen. Die Autosuche hat sich vergleichsweise einfach gestaltet, zuerst haben wir im Internet bei Trademe und anderen Autobörsen geschaut was es in Auckland und Umgebung gibt. Bei der Suche sind wir dann auf einen extra auf Backpacker zugeschnittenen Händler getroffen. Wie der Zufall es wollte war einer der Coworker dort Deutsch, ein Berliner der nach seinem Backpackingtrip beschlossen hat zu bleiben. Sympathischer Kerl! Mit ihm sind wir dann fündig geworden, 1996 Mitsubishi Delica Spacegear in hell Blau. Genug Platz für zwei Leute ist allemale in dem Van. Er hat im Kofferraum ein Bett mit einer super bequemem Matratze eingebaut. Dieselmotor sodass wir beim Spritgeld sparen können und etwas mehr Power für die hügeligen Strasßen Neuseelands haben. Für etwas Komfort sorgt das automatikgetriebe.296000 gelaufen, geht Dienstag frisch über den TÜV und dann können wir durchstarten. Angekommen bin ich noch nicht so recht in Neuseeland, bis jetzt fühlt es sich wie ein Kurzurlaub an , vergleichbar mit einer Crashtour nach London. Spätestens aber wenn wir im Auto sitzen und uns auf eigene Faust auf den Weg machen , geht es so richtig los.
23.10.15 22:47
 
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